
Antibes / Juan-les-Pins
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Die Griechen gründeten Antipolis gegen Ende des 5. Jahrhunderts
vor Christi Geburt. Antipolis ("die Stadt gegenüber") bleibt bis 44 v.Chr. unter massiolitischen Einfluss, bis sie von den Römern eingenommen wurde. Die Stadt wurde zu einer römischen Gemeinde und Geldprägegemeinde. Unter dem römischen Frieden, entwickelt sich Antipolis zu weiner wichtigen Handelsstadt und viele der zahlreichen öffentlichen Bauten, die in dieser Zeit errichtet wurden, können heute noch immer besichtigt werden: Das Theater, das Amphitheater, der Trimpfbogen...
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Mit dem Untergang des römischen Reiches
und der Ausbreitung der Unsicherheit, zog sich die Stadt auf seinen kleinen Felsen zurück, indem sie ihr Land zurückließ. Im Jahr 442 wurde der erste Bischof der Stadt, Saint Hermentaire, gewählt.
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Die Wiedergeburt der Stadt im 10. Jahrhundert
erfolgte nach der Vertreibung der Sarazenen durch Wilhelm der Befreier. Rodoard, Kamerad von Wilhelm, erhielt das Gebiet von Antbibes. Das öffentliche Leben nimmt seinen Lauf und der Handel blüht erneut auf. Anfang des 12. Jahrhunderts, werden die zwei großen Türme, unter Verwendung römischer Mauerblöcke, errichtet. Der Stadtturm, der heute als Kirchenturm dient, war ursprünglich als Schlossturm errichtet... Im Jahr 1482 war die Provence wieder der französischen Krone angegliedert. Das Ufer der Var markierte die Grenze. Antiboul, Antibol und schließlich Antibes wurde eine starke Grenzstadt. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts wuchs die Stadt über ihre - noch heute sichtbare - ursprüngliche Schutzmauer hinaus und die Straßen Sade und Bourbon, besetzt. Die Stadt wurde 1536 erneut verwüstet. Um die 300 Häuser wurden zerstört. Um schließlich die Verteidigung von Antibes wieder zu stärken, entschied Henri II im Jahr 1552 auf der Halbinsel, die Saint-Roch und die Engelsbucht trennt, an Stelle der Kapelle Saint-Laurent einen Wachturm zu errichten. Der Turm, mitsamt seiner Ringmauer wurde Fort Carré genannt. Der zweite Turm, Saint-Jacques, erhebt sich an der Stelle der aktuellen Schiffswerft. 1608 verkauft Alexandre de Grimaldi die Herrschaft von Antibes an Henri IV.
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Diskret während der Revolution, unter dem Konsulat und dem Kaiserreich,
Antibes blühte erneut während der Restauration auf, das bereits 1860 bestätigte wurde, während der Angliederung an die Grafschaft von Nizza an Frankreich. 1894 entwickelt sich innerhalb der Mauern und die Zerstörung der Ringmauer beagann.
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Das Cap d'Antibes empfängt die ersten Touristen und Sommerfrischler
und das Seebad Juan-les-Pins entstand 1882. Die Stadt hörte nach dem Ersten Weltkrieg nicht auf zu wachsen, aber die Urbanisierung war nicht so stark wie bei anderen Küstenstreifen. Wahrscheinlich ist es auf diese Tatsache zurückzuführen, dass die Ortschaft auch heute noch seinen Charme beibehalten hat, welcher auch vielen Künstlern wie Prévert, Audiberti, Greene oder Picasso bekannt ist/war und im alten Gemäuer des Schlosses neue Inspriation fanden.
Sehenswertes: Fort Carré - Yachthafen - Stadtmauer- Picasso-Museum.
Azurlingua - French Language School
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